Axa Handyversicherung

Handyschutz24 - Die Handy-VersicherungAlle haben eins, alle brauchen eins und niemand kann sich den Alltag so recht ohne das liebgewonnene Mobilfunktelefon vorstellen. Muss man ja auch nicht, denken sich viele. Doch leider lehrt uns die Statistik, dass in Deutschland alle 3 Sekunden ein Handy entweder abhanden kommt oder seinen Geist aufgibt, weil es beispielweise beim hastigen aus der Tasche ziehen, zu Boden gefallen und in sämtliche Einzelteile zersprungen ist. Ein neues Handy muss also her. Doch kommt auch jemand für den entstandenen Schaden auf? Hier lautet das Stichwort eindeutig: Handyversicherung bzw. Schutzbrief. Denn jeder der im Vorfeld eine solche Handyversicherung abgeschlossen hat, wird sich im Fall der Fälle gewiss nur halb so viel ärgern.

Handyversicherungen werden nicht nur von den Netzanbietern selbst, sondern auch von verschiedenen Versicherern angeboten. Diese funktionieren im Grunde wie eine Schadens- und Diebstahlversicherung, eben nur im kleineren Rahmen.

Wann sollte man eine Handyversicherung abschließen?

Zunächst empfiehlt es sich den Wert seines Handys grob zu überschlagen. Jeder der mit einem herkömmlichen Modell telefoniert, das eventuell schon über einige Jahre verwendet wird, sollte sich überlegen, ob ihm eine Versicherung wichtig ist. Zumal in bestimmten Schadensfällen eventuell auch die Haftpflichtversicherung oder die Hausratversicherung greift.

Nutzer eines neueren Handys oder jemand, der sich ein Smartphone zulegen will oder dies bereits getan hat, sollte jedoch unbedingt den Abschluss einer Versicherung in Betracht ziehen. Denn Modelle, wie z. B. ein iPhone, Geräte von Samsung, Motorola, HTC, LG, Sony Ericsson oder ein Blackberry sind in ihrer Anschaffung meist sehr teuer und im Schadensfall ärgert man sich schwarz, wenn man die durch einen Schaden entstandenen Kosten selbst tragen muss.

Ein Handy ist ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand und kann durch verschiedene Risiken schnell beschädigt werden oder sogar einen Totalschaden erleiden. Weiter kann ein teures und attraktives Modell auch das Interesse von Dieben wecken und entwendet werden. Um unnötige und ärgerliche Kosten zu sparen, bietet sich eine Handyversicherung, insbesondere bei hochwertigen Modellen, die weitaus mehr können, als nur Telefonieren und SMS versenden, an.

Hat man sich für eine Handyversicherung entschieden, sollte diese am besten direkt beim Kauf des neuen Handys abgeschlossen werden. Denn das Alter des Geräts wird in die Kalkulation mit einbezogen. Was bedeutet, dass der Neuwertigkeitswert auch nur dann gegeben ist, wenn sich das Handy tatsächlich in einem neuwertigen Zustand befindet. Um den Wert des Handys zu ermitteln dient der Kaufvertrag als Grundlage. Hierbei ist es völlig gleich, ob es sich um ein Handy mit Handyvertrag oder um ein Prepaid-Handy handelt. Mit Hilfe des Kaufvertrags wird die Versicherungssumme festgelegt. Doch wie bereits erwähnt, spielt auch das Alter bzw. der Zeitraum zwischen Kaufvertrag und Versicherungsabschluss eine Rolle. So kann die Versicherungssumme auch deutlich geringer ausfallen, als das Handy in der Anschaffung gekostet hat.

Einige Versicherungen können nur für neue Geräte abgeschlossen werden bzw. darf das Handy i. d. R. nicht älter als 3 Monate sein. Ferner darf am Geräte auch noch kein Schaden vorliegen.

Sie sollten zunächst entscheiden, ob Sie eine Versicherung benötigen und weiter darauf achten, dass Sie Ihr Handy nicht überversichern. Das heißt, prüfen Sie den Leistungsumfang in Abhängigkeit Ihrer Bedürfnisse und des monatlichen Versicherungsbeitrags.

Hinweis: Handy Akkus und Zubehör, wie Bluetooth Headsets, Hands Free sowie weiteres Datenzubehör und Speichermedien, die nicht zusammen mit dem Handy gekauft wurden, gelten nicht als Bestandteil des Handys und werden im Schadensfall folglich auch nicht durch die Handyversicherung abgedeckt.

Wann greift eine Handyversicherung?

Der Versicherungsmarkt verfügt mittlerweile über eine ganze Reihe von Angeboten, die sich hinsichtlich Preis und Leistungsumfang sehr unterscheiden können.

Eine Handyversicherung greift bzw. übernimmt die Reparaturkosten oder die Kosten im Falle einer Neuanschaffung u. a. bei Bedienungsfehlern, unangemessener Handhabung, Überspannung, Kurzschluss, Brand, Blitzschlag, Beschädigung durch Flüssigkeitseinwirkung, Schäden durch Stöße oder Stürze, Schäden durch Unfälle, höherer Gewalt, Vandalismus, Raub und Plünderung, Einbruch-Diebstahl (Wohnung und Kfz) sowie bei Diebstahl und einfachem Diebstahl. Welche Punkte Bestandteil der Vertragsvereinbarungen sind, variiert dabei von Versicherung zu Versicherung.

In der Regel ist ein Handy nicht versichert gegen: natürliche Abnutzung, Alterung und Witterungseinflüsse sowie Schäden durch Viren und Softwaredefekte oder unsachgemäße Reparatur. Auch für entstandene Gesprächskosten bei Diebstahl wird, wenn überhaupt, nur ein Teil dieser von der Versicherung übernommen.

Vergewissern Sie sich also, was die verschiedenen Versicherungen abdecken und welche Punkte sie eventuell vernachlässigen. Seien Sie aufmerksam gegenüber Angeboten, die lediglich eine Garantieverlängerung als Versicherung verkaufen. Setzen Sie den Leistungsumfang immer auch ins Verhältnis zu den monatlichen Versicherungsgebühren. Denn nur mit einem kritischen Blick in die Vertragsbedingungen können Sie so eine gute Wahl treffen.

Hinweis: Einige Versicherungen bieten den Ersatz bzw. die Erstattung der SIM-Karte an. Ein so genanntes Backup der SIM-Karte sorgt dafür, dass die Daten, die sich auf der SIM-Karte befinden, gespeichert bleiben. Das heißt, alle Daten können so auf einem externen Speicher abgelegt und so im Notfall wiederbelebt werden. Um rundum abgesichert zu sein, sollten Sie also nicht nur Ihr Handy versichern, sondern auch Ihren Netzanbieter um ein SIM-Karten Backup bitten.

Handyschutzbrief, Kosten und Selbstbeteiligung

Die Bezeichnung: Handyversicherung wird mit dem Begriff: Handyschutzbrief synonym verwendet. Die Kosten für einen solchen Schutzbrief variieren dabei sehr. Als Richtwert kann man dabei von ca. 5,00 €/Monat ausgehen. Jedoch gibt es auch günstigere Versicherungen.

Die unterschiedlichen Preismodelle und Leistungspakete zur Absicherung des Handys orientieren sich zumeist am Handy-Kaufwert. Fast alle Versicherungen enthalten dabei eine Selbstbeteiligung. Sollte die Grenze der Versicherungsleistung bei einer Reparatur oder der Neuanschaffung überschritten werden, trägt die Mehrkosten i. d. R. der Handy-Besitzer.

Mindestvertragsdauer der Versicherung

Eine Handyversicherung wird meistens mit einer Mindestvertragsdauer abgeschlossen, die i. d. R. 24 Monaten entspricht. Oft gilt die Versicherung auch nur für ein Handy, nämlich das, was in den Versicherungsunterlagen angegeben wurde. Jedoch bieten einige Versicherungen auch die Möglichkeit eines Handywechsels während der Vertragslaufzeit. Wird der Versicherungsvertrag nicht fristgerecht (meist 3 Monate vor Ablauf) gekündigt, verlängert sich die Laufzeit um weitere 12 Monate. Viele Versicherungen bieten jedoch nur eine maximale Laufzeit von 36 Monaten an. Verschiedene Anbieter im Überblick bietet z.b. das Projekt handyversicherungvergleich.com. Hier wird genau auf die bereits angesprochene Problematik eingegangen.

AXA Handyversicherung

AXA ist einer der größten Versicherungskonzerne und Vermögensverwalter im internationalen Sektor. Die AXA Handyversicherung ist eine Spezialversicherung aus dem Bereich der Elektronikversicherung. Jedoch kann die AXA Handyversicherung nicht über AXA Vertreter oder die AXA Internetseite abgeschlossen werden. AXA arbeitet hierfür mit Schutzbrief24 und der Assona zusammen. Das heißt AXA übernimmt die Risiko-Kalkulation der Schutzbrief24 und Assona Handyversicherungen. Insbesondere durch günstige Beitrage und einen angemessenen Leistungsumfang sowie durch die zügige Auszahlung im Schadensfall, hat sich die AXA Handyversicherung einen guten Namen gemacht und gehört somit zu einem der attraktivsten Angebote. Auch Netzanbieter, wie Simyo empfehlen die AXA Handyversicherung.

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