Motorola KRZR K1m im Test
Und schon wieder folgt der nächste Testbericht eines Motorolahandys. Diesmal aber nicht irgendeinen Motorola Handys, sondern der, des KRZR K1m.
Nun denkt man sich sofort, was ist das denn für ein seltsamer Name für ein Handy? Wie soll man sich denn diesen nur merken? Das ist richtig, denn der Wiedererkennungseffekt ist damit nicht wirklich all zu hoch. Doch vielleicht, da der Name KRZR K1m so sehr untypisch und abstrakt ist, merkt man ihn sich um so besser. Wir wissen es leider nicht, diese Erfahrung müssen sie selbst machen.
Wir haben hingegen einige Daten des Gerätes für Sie und die wollen wir natürlich nicht für uns behalten.
Beginnen wir also mit der Kategorie, in die das KRZR K1m eingeordnet werden kann – und da landen wir bei den Multimediahandys. Außerdem handelt es sich um ein aufklappbares Gerät, sprich ein Foldermodell.
Nachdem nun also das Wichtigste geklärt wurde kommen wir gleich zum zweitwichtigstem Punkt, der Größe. Das Motorola K1m bringt die Maße 16 x 42 x 103 mm mit und verfügt über ein Gewicht von 102 Gramm.
Es ist also wirklich sehr handlich und findet gerade durch den Folder-Effekt in jeder Handtasche ein wenig Platz. Weiter geht es mit den Grundeigenschaften, dem Betriebssystem und der Plattform. Beide wurden von Motorola konzerneigen selbst entwickelt und wurden nicht mit dem Microsoft Windows System ausgestattet. Das ist auch kein Nachteil, es handhabt jeder Hersteller eben individuell nach seiner Facon.
Bezüglich des Netzes gibt es jedoch keine guten Nachrichten. Der Hersteller hat sich total unverständlich ausschließlich für das Netz CDMA entschieden. Das kann natürlich bei einem Handy, das in den letzten Jahren auf den Markt kam, nicht akzeptabel sein. GSM wurde gänzlich vernachlässigt und damit ist die Qualität des Empfanges dementsprechend schlecht.
Die Funktion Push-to-Talk wurde auch noch nicht im Gerät integriert, dafür ist aber die Einstellung des Flugzeugmodus vorhanden. Demnach kann das Handy in Flugzeugen oder auch in Krankenhäusern verwendet werden, ohne dass es Einfluss auf andere technische Geräte nimmt.
Der Akku ist vom Typ Li-Ionen und er bringt eine Leistung von 700 mAh mit. Mit dieser eben genannten Kapazität wird eine Bereitschaftszeit von circa 350 Stunden erreicht und eine Gesprächszeit von maximal 400 Stunden.
Das Display ist vom Typ LCD-TFT und verfügt über eine Auflösung von 177 x 220 Pixeln mit 262.144 Farben. Ein kleines Außendisplay bringt immerhin 4096 Farben mit und eine Auflösung von 96 x 80 Pixel.
Mit der Kamera können ausschließlich Schnappschüsse erzielt werden. Demzufolge besitzt sie eine suboptimale Auflösung von 1280 x 960 Pixeln. Mit dieser Kamera ist jedoch auch das Aufnehmen von Videosequenzen möglich. Hierbei kommt man auf eine Länge von bis zu 1500 Sekunden. Schließlich wurde ein 8-fach digitaler Zoom integriert.
Außer des MicroSD Speichers ist kein interner Speicher vorhanden. Dafür kann man sich jedoch trotzdem die Zeit mit Hilfe eines MP3-Players vertreiben. Dies zeigt schon, dass die einfachsten Multimediafunktionen integriert wurden, es für tiefgründigere jedoch einfach nicht gereicht hat.
Somit sind auch keine Interneteinstellungen vorhanden, ausschließlich noch die lokalen Verbindungen: WLAN, Bluetooth und ein USB Miniadapter.
Austattung:
- 1280 x 960 Pixel-Kamera
- externer Speicher: MikroSD
- MP3-Player
Abmessungen:
- 103 x 42 x 16 mm
- 102 g Gewicht
- TFT-LCD (177 x 220 Pixel)
weitere Details:
- Stand-by:350 Stunden, Gesprächszeit:400 Minuten
- Bluetooth
- WLAN
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